środa, 15 stycznia 2014

Ohra in Danzig


Durch Ohra läuft der 13-km lang Raudaunekanal. Er wurde 1338 während der Herrschaft des Deutschen Ordens gegraben und brachte Wasser für die Danziger Altstadt und zum Schloss des Deutschen Ordens an der Mündung des Kanals in die Mottlau.
Das Wasser versorgte die Mühlen, Schleifereien, Schmieden, Sägewerke und Braureien mit Energie.  

2013 wird der Kanal gründlich renoviert.

 1945 wurde Ohra nicht zerstört und so entlang der längsten Hlg. Adalbert Straße, kann man alle alte Bauten sehen.
 
Entlang der längsten Straße in Ohra befinden sich originalle alte Häuser


















Die Trakt św. Wojciecha Straße (Hlg. Adalbert)




























Auf den Beistraßen sind die Häuser noch nicht saniert.


























Näher Zentrum, in Altschottland, befindet sich direkt am Kanal die Ignatiuskirche, ursprünglich die Jesuitenkirche, die im Rahmen der Gegeneformation nach Danizg im 16 Jhd kamen.











Józef Wybicki - der Autor polnischer Nationalhymne









In der Nähe von der Kirche hat der Danziger Erzbischof seine Residenz.


In den Nachbargebäuden befinden sich andere katholishe Organisationen, wie Caritas.